Trainieren mit Übergewicht

MAGPIE

ELLY

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Du fühlst dich bei den meisten Trainingsstunden fehl am Platz? Findest nicht so richtig rein? Weißt nicht wo du anfangen sollst? Alles kein Problem. Ich bin EllyMagpie und ab jetzt trainieren wir zusammen.

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Trainingseinheiten

Es ist nicht wichtig was andere von dir denken. Entscheidend ist was du von dir selbst denkst.

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Kann ich überhaupt mit Übergewicht trainieren?

Definitiv, ja! Ich zeige dir auch gerne wie. :)

Muss ich dabei etwas beachten?

Egal ob dick oder dünn, jeder Körper ist anders und auch die körperliche Verfassung jedes einzelnen unterscheidet sich. Unser Körper hat ein tolles Erinnerungsvermögen, jedoch funktioniert es nur, wenn diese Erinnerungen auch abgerufen werden können, bzw. wenn es überhaupt etwas gibt an das sich der Körper erinnern kann. Hat man kaum Sport betrieben, so muss man sich und seinem Körper auch die Zeit geben bestimmte Bewegungsmuster zu erlernen, sich an bestimmte Anstrengungen zu gewöhnen. Entscheidend ist jedoch fair mit sich selbst umzugehen. :) 

Was bringt mir Training mit Übergewicht? Ist es nicht besser vorher abzunehmen?

Mir ist es immer schon sehr schwer gefallen Gewicht zu verlieren. Vor allem in Zeiten, in denen ich beruflich sehr unter Stress stehe, hat sich mein Gewicht immer sehr schnell nach oben bewegt. Es fühlte sich an, als ob ich gegen etwas ankämpfe, gegen das ich überhaupt keine Chance hatte. Erst als ich mein Höchstgewicht erreichte, habe ich auch angefangen regelmäßig Sport zu betreiben. Damals nur im Fitnesscenter, aber mindestens dreimal die Woche. Ich merkte sehr schnell, dass ich gar nicht so ein Sportmuffel war wie es mir selbst und alle anderen in meinem Umfeld eingeredet haben.

 

Was es dir bringt:

1. Du kannst dein Gewicht halten.

Es wird von vielen unterschätzt, aber den ersten Schritt hat man bereits getan, wenn man nicht mehr unkontrolliert zunimmt. Es war für mich bereits ein großer Erfolg, als ich bemerkte, dass ich nicht mehr Angst haben muss, jede Woche ein Kilo mehr auf die Waage zu bringen. Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, wenn man nicht mehr jede Mahlzeit, jeden Bissen bewerten muss.

2. Dein Selbstbewusstsein aufbauen.

Selbstbewusstsein, an manchen Tagen war es da, an manchen nicht. Aber zu wissen, dass ich die Stufen in das dritte, vierte, fünfte Stockwerk nehmen konnte und nicht mehr röchelnd an meinem Ziel ankam, das gibt einem ein ganz positives Gefühl.

3. Ein neues Körpergefühl entwickeln.

Ich habe schnell entdeckt, dass ich trotz meiner Fülle anscheinend viel beweglicher war als Leute, mit denen ich trainierte und die nicht einmal im Ansatz das gleich Gewicht auf die Waage brauchten. Dabei machte ich zu dem Zeitpunkt überhaupt kein Yoga, oder ähnliches! Wer hätte das gedacht? 🙂

4. Deinen Muskelaufbau fördern und Beweglichkeit erhöhen.

Nie habe ich mir darüber Gedanken gemacht, dass Muskelaufbau nicht nur meinen Gelenken hilft (Muskeln stabilisieren zusätzlich Gelenke und tragen das Gewicht mit) sondern auch die Möglichkeit bietet länger durchzuhalten. Dies wiederum erhöht meinen Kalorienverbrauch. Das kann man doch nur positiv sehen, oder? 🙂

5. Heißhungerattacken vorbeugen.

Es gibt nicht nur eine Studie, die darauf verweist und ich hätte es vorher nicht gedacht. Aber ich bin noch nie aus einer Trainingsstunde herausgekommen mit dem unbändigen Gefühl jetzt, auf der Stelle, einen Cheeseburger zu brauchen. Ganz im Gegenteil. Durch den Sport kann der Körper besser mit Stress umgehen, was wiederum dazu führt, dass auch Heißhungerattacken nicht zustande kommen, bzw. nur vermindert. Ich bemerkte schnell, dass ich mich immer dann ganz schlecht ernährte, wenn ich eben keinen Sport machte.